»Emmett Till – German History X«

Im Sommer 1955 geht für den 14-jährigen Schwarzen Emmett Till aus Chicago ein lang ersehnter Traum in Erfüllung: Seine Mutter Mamie erlaubt ihm, seine Verwandten in Mississippi zu besuchen.

»The Woddafucka Thing«

» Bester deutschsprachiger Film – Filmfest Bremen 2023 «

»Heimat, bittersüße HeimaT«

Heimat, bittersüße Heimat befasst sich mit dem realen und sentimentalen Begriff Heimat und dem diffusen Konzept von Multikultur in Zeiten der globalisierten Gesellschaft. 

»Auf Noahs blutigem Regenbogen tanzen wir«

Inspiriert von einem wahren Vorfall in Coligny, Südafrika, erzählt der Film den Versuch den Mord an einen jungen Schwarzen Mannes, aufzuklären, der vom Sohn eines weißen Farmers getötet wurde.

Dauerkolonie Berlin

Die performative Bus- und Stadttour lädt ein, diese oft verdrängte, aber alltäglich präsente Geschichte und Gegenwart wahrzunehmen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Migrations- und Zugehörigkeitsdebatten, erzählt „Satoe-Gesegnete Heimat“ die in- und miteinander verschlungenen Geschichten von 12 Menschen.

Label Noir

Lara-Sophie Milagro und Dela Dabulamanzi sind Label Noir. Wir sind ein Schwarzes Produzent*innen Kollektiv, das sich seit 2010 neben der künstlerischen Arbeit, auch für kulturpolitische Belange und Diversität in der Branche einsetzt. In unserer künstlerischen Arbeit setzen wir den Fokus auf generationsübergreifende Geschichten, ancestral Storytelling und Transkulturalität.
Label Noir Produktionen empowern, inspirieren und unterhalten.

Lara-Sophie Milagro

Ich bin  Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Produzentin mit Wurzeln in Guyana und Deutschland. Als leidenschaftliche Geschichtenerzählerin habe ich mich  der Mission verschrieben, neuen Narrativen aus intersektionalen Perspektiven im Kino eine Stimme und ein Gesicht zu geben. Maßgeblich beeinflusst von so unterschiedlichen Künstler*innen wie May Ayim, Toni Morrison, Barry Jenkins, Channing Dungey, Janet Mock, Hanelle Culpepper und Ryan Coogler habe ich als Regisseurin und Produzentin bereits mit meinem ersten Langfilm „Emmett, German History X“ eine visionäre Formsprache und eigene ästhetische Handschrift entwickelt, die sich u.a. durch ancestral Story telling und multiperspektivische Erzählebenen auszeichnet und so die Schönheit und Komplexität diasporischer, multikultureller Identitäten zu Beginn des 21. Jahrhunderts feiert.

Aktuelle persönliche Serien- und Filmperlen:
Toni Erdmann, Moonlight, Concrete Cowboys, I May Destroy You, Ma Raney’s Black Bottom, Baby Rendeer, Bridgerton.

Dela Dabulamanzi

Ich bin Schauspielerin, Synchronsprecherin, Regisseurin und Produzentin – eine kreative Kraft vor und hinter der Kamera. Mit meinem Schaffen verbinde ich künstlerisches Handwerk mit empowerndem, humorvollem und visionärem Storytelling. Als Produzentin sehe ich es als meine Aufgabe, transkulturelle Perspektiven sichtbar zu machen und Räume für neue Narrative zu eröffnen. Ich möchte Geschichten erzählen, die überraschen, berühren und zum Umdenken anregen. Inspiriert von Stimmen wie Issa Rae, Chimamanda Ngozi Adichie, Michaela Coel, Trevor Noah und Shonda Rhimes, glaube ich an die Kraft von Multiperspektiven. Meine Leidenschaft gilt dem Erspüren von Essenzen – den feinen Wahrheiten, die in jeder Geschichte stecken und sie einzigartig machen.

Aktuelle persönliche Serien- und Filmperlen;
I may destroy you, Adolescene, White Lotus, The Studio
Islands, Get Out, Der schlimmste Mensch der Welt


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