The woddafucka thing movie poster

The Woddafucka Thing

Bester deutschsprachiger Film
– Filmfest Bremen 2023

Ein geplatzter Deal, eine Woche Zeit und zwei durchgeknallte Karate-Brüder – DJane Sweety muss alles riskieren, um dem Gangsterboss, den Schulden und dem totalen Chaos zu entkommen.

Jahr: 2024

Länge: 86 min

Format: B/W, 4K, Cinemascope 2.39:1, Surround 5.1

Produktionsland: Deutschland

FSK: 16

SYNOPSIS

Als die Afro-Berlinerin Djane Sweety (Dela Dabulamanzi) von einem mächtigen Boss den Auftrag erhält, einen lukrativen Deal abzuwickeln, scheint ihre kleinkriminelle Karriere endlich in Fahrt zu kommen. Doch noch am selben Abend, als sie der ganzen Beute beraubt wird, verwandeln sich Sweetys Zukunftsvisionen eines bequemen Lebens in einen einzigen Alptraum: Boss gibt ihr eine Woche Zeit, um ihre Schulden zurück zu zahlen.

Ihre letzte Hoffnung sind der Italiener Gino (Carlo Loiudice) und sein deutscher Halbbruder Ninja (Marc Philipps). Die zwei erfolglosen Karate-Lehrer bieten Sweety die Möglichkeit, einen großen Coup zusammen zu drehen. Das könnte Sweetys Leben retten und gleichzeitig Gino und Ninja helfen, die steigende Miete der heruntergekommenen Karate-Bude zahlen zu können. Oder diese sogar zu kaufen und endlich dem Druck der fiesesten Immobilienhaie der Stadt zu entkommen. Die unkonventionellen Vorbereitungen des großen Raubüberfalls kommen ins Rollen. Ab jetzt fängt für Sweety, Gino und Ninja das größte und gefährlichste Abenteuer ihres Lebens an.

CAST

Dela DABULAMANZI
Carlo LOIUDICE
Marc PHILIPPS
Emilio DE MARCHI
Cem Sultan UNGAN
Daniel STEINER
Sithembile MENCK
Robert KOVACIC
Edie SAMLAND
Gerd CONRADT
Jasmin MEHLING
Joachim Paul ASSBOECK
Sabine MÜLLER
Klaus ESCHEN

CREW

Drehbuch & Regie
Gianluca VALLERO

Kamera
Francisco DOMINGUEZ

Schnitt
Andreas ZITZMAN

Ton
Achim BURKHART ,Artem FUNK

Sounddesign
Christoph ENGELKE

Foley Artist
Jonas VICENT

Tonmischung
Christian RIEGEL

Kostüm
Julia SCHELL

Maske
Isuzu SEKIGUCHI, Alexandre DA COSTA BARBOSA

Farbkorrektur & Titel
Manfred RITTWEILER

VFX
Aldo MONTESANO

Grafikdesign
Fabio BIASIO

Musik
Fab BEAT, Funky FELLA

Ausführender Produzent
Gianluca VALLERO

Ko-produktion
Label Noir, Shoot‘N‘Post

Produktion
Finimondo Productions

Verleih
Sabcat Media

FESTIVAL

Deutscher Schauspielpreis – Nominierung Dela Dabulamanzi (Sweety) 2024

Special Mention – Best European Independent Film – Catania Film Fest (CFF) 2023

Official Selection – Ariano International Film Festival (AIFF) 2023

Best Comedy – Montelupo Fiorentino International Independent Film Festival (MIIFF) 2023

Honorable Mention – Brighton Rocks International Film Festival (BRIFF) 2023

PREISE

Bester deutschsprachiger Film Filmfest Bremen 2023

PRESSE

»The Woddafucka Thing« ist eine schön schräge Komödieradioeins

»Gianluca Vallero trifft den Geist dieser Stadt ganz wunderbar.« tip Berlin

»Erfrischend exzentrisch erzählt »The Woddafucka Thing« eine Kriminal- und Liebesgeschichte.« Süddeutsche Zeitung

»The Woddafucka Thing“« von Gianluca Vallero ist eine schnörkellose Komödie, in gestochenem Schwarzweiß gefilmt und ohne Förderung über sechs Jahre hinweg entstanden. Der Film leistet vieles von dem, was üppig geförderte Filme in Deutschland oft vermissen lassen« . taz

»Köstliche Komödiesozial fundiert und sprachlich inkorrekt.« taxidrivers.it

»The Woddafucka Thing«, das ist Berlin heuteIl Mitte

»Dass »The Woddafucka Thing« weitestgehend außerhalb der üblichen deutschen Fördersysteme entstand, macht dieses kleine, rohe Berlin-Abenteuer umso sehenswerter.« programmkino.de

»The Woddafucka Thing«, die Berliner Gangsterballade von Filmemacher Gianluca Vallero ist eine absurde Ode an das Leben als Dauerbaustelle.« Kino-Zeit

»The Woddafucka Thing« hat trotz der vielen Bezüge einen ganz eigenen Stil: cool, aber nicht zu sehr, witzig, aber nicht doof, unterhaltsam, aber nicht oberflächlich, originell, aber nicht überspitzt. Kurzum: ein Unikum in der deutschen Filmlandschaft.« Filmdienst

»Auch so kann man mit unbekannten Darstellern und wenig Geld einen schlüssigen Film inszenieren. Hut ab!« nochnfilm.de

»Schräg, leichtfüßig, kultverdächtig!« spielfilm.de

»Im Kontext eines zur Gleichförmigkeit neigenden deutschen Angebots ist dieser eigenwillige Gangsterfilm eine Wohltat.« filmreszensionen.de

»Eine abgefahrene-coole Gangsterstory aus Berlin, produziert in Deutschland, und zwar so, dass Fremdschämen ausgeschlossenen ist? Ja, das geht wie »The Woddafucka Thing« in bester Manier beweist.« Blogpod

Nach oben scrollen